Ich war CFO. Jetzt rechne ich für Sie.

Robert E. Bauer, kaufmännischer Unternehmensberater aus Enzersfeld im Weinviertel, österreichweit tätig. Jahrelang saß ich auf der anderen Seite des Tisches – als CFO, der Budgets freigegeben, Prozesse verantwortet und Personalentscheidungen mitgetragen hat. Heute bringe ich genau diesen Blick zu kleinen und mittleren Betrieben, die keine eigene Finanzabteilung haben.

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Jahrzehnte Mittelstand, BMD-Praxis und die Gründung von FinComm 2025.

Werdegang

Die meisten sehen Zahlen, Prozesse und Menschen getrennt. Ich sehe sie zusammen. Was kostet eine Kündigung, die hätte verhindert werden können? Welcher Ablauf bindet die Kapazität von drei Stellen, obwohl er halb automatisierbar ist? Genau diese Rechnung macht kaum eine Geschäftsführung selbst – im Tagesgeschäft fehlt dafür schlicht die Zeit, und oft auch der nüchterne Blick von außen.
Ich mache diese Rechnung zuerst – und leite die Lösung daraus ab, statt sie Ihnen zu verkaufen. Das unterscheidet mich von den meisten Beratern und Anbietern, die Sie sonst treffen: Ein IT-Verkäufer beginnt mit der Software, ein Versicherungsmakler mit dem Produkt. Ich beginne mit Ihrer Zahl und schaue erst danach, welches Werkzeug – Automatisierung, betriebliche Vorsorge oder beides – tatsächlich passt.
Manchmal lautet das Ergebnis auch: „Hier lohnt sich nichts.“ Das schwächt den Vorschlag nicht, den ich stattdessen mache – es macht ihn glaubwürdig. Als ehemaliger CFO habe ich selbst zu viele Budgets für Lösungen freigegeben, die am Ende nichts gebracht haben. Genau das will ich Ihnen ersparen.

Erst die Zahl, dann die Empfehlung – auch wenn sie „Nein“ heißt.

Warum ich rechne, bevor ich empfehle.

Die meisten Berater und Anbieter, die Sie treffen, beginnen mit ihrem Produkt: der Softwarelösung, der Versicherung, dem Beratungspaket. Ich beginne mit Ihrer Zahl. Was kostet der Ist-Zustand wirklich? Was würde eine Veränderung bringen – und was nicht? Erst danach spreche ich über Lösungswege.
Das bedeutet auch: Manchmal ist mein ehrlichstes Ergebnis ein „Hier lohnt sich nichts.“ Das ist kein Rückschlag für Sie, sondern der Beweis, dass die anderen Empfehlungen, die ich mache, tatsächlich etwas bringen. Als ehemaliger CFO habe ich selbst genug Budgets für Lösungen freigegeben, die am Ende nichts gebracht haben – dieses Muster will ich meinen Kundinnen und Kunden ersparen.

Jahrzehnte

Erfahrung als kaufmännischer Entscheider und CFO in österreichischen Mittelstandsunternehmen.

Jahrzehnte BMD

praktische Anwendungserfahrung – als Anwender, nicht als Software-Techniker.

2 Hebel

Automatisierung und Mitarbeiterbindung – aus einer Diagnose, dem CFO-Check.

1 Prinzip

Ich rechne, bevor ich empfehle.

Neutralität, Ehrlichkeit und regionale Nähe mit österreichweiter Reichweite.

Wofür ich stehe

Neutralität

Meine Vergütung kommt vom Auftraggeber, nicht von umsetzenden Partnern. Etwaige Provisionen würden offen ausgewiesen – so bleibt jede Empfehlung frei von Vermittlungsinteressen.

Ehrlichkeit, auch wenn's unbequem ist

Wenn sich eine Investition nicht rechnet, sage ich das – bevor Sie Geld ausgeben, nicht danach.

Regionale Verwurzelung, österreichweit tätig

Zuhause im Weinviertel, unterwegs für Betriebe in ganz Österreich, die mit dem Fachkräftemangel kämpfen.

Unverbindlicher Kontakt zum Kennenlernen.

Der erste Schritt ist eine Analyse, keine Verpflichtung.

Ein kurzes Gespräch zeigt, ob und wo sich eine genauere Betrachtung lohnt.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen zu FinComm

Weil Automatisierung und Mitarbeiterbindung selten isoliert betrachtet werden dürfen – beide wirken auf dieselbe Kennzahl: Ihre Personalkapazität. Ein CFO-Blick verbindet Prozesse, Kennzahlen und Personalfragen, statt sie getrennt zu behandeln.

Nein. Der CFO-Check funktioniert branchenunabhängig – von Produktion und Handwerk bis Dienstleistung. Entscheidend ist, dass ein Personalengpass spürbar ist, nicht die Branche.

Ja, ich bin österreichweit tätig, mit Sitz in Enzersfeld im Weinviertel.

Unverbindlich und ohne Vorbereitungsaufwand für Sie: Wir klären kurz Ihre Situation und ob ein CFO-Check oder eine andere Leistung sinnvoll ist – erst danach folgt ein konkretes Angebot.

Ja, das ist sogar der Regelfall. Ich ersetze weder Steuerberatung noch Geschäftsführung, sondern ergänze sie um die kaufmännische Durchrechnung und Prozessperspektive.