Kapazität, durchgerechnet. Zum Festpreis.

Ich zeige Ihnen in Zahlen, wo Ihre Abläufe Personal binden, das Sie am Markt nicht mehr bekommen – und was sich zu automatisieren lohnt. Fixer Umfang, fixer Preis, klares Ergebnis. Kein IT-Projekt: Ich analysiere und steuere, die Umsetzung übernehmen Spezialisten.

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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die Stelle, die Sie nicht besetzen können, brauchen Sie vielleicht gar nicht mehr.

Stellen Sie sich einen Betrieb vor, in dem drei Leute den halben Tag Daten von einem System ins nächste tippen. Das sind schnell eineinhalb Stellen, gebunden an Arbeit, die kein Mensch tun müsste. Der Markt gibt diese Leute nicht her – ein sauberer Ablauf schon.
Ich unterscheide dabei zwei Arten von Arbeit: regelbasiert (klare Wenn-dann-Logik, gleiche Eingabe → gleiche Ausgabe) und urteilsbehaftet (Einschätzung, Ausnahme, Kommunikation). Nur der regelbasierte Anteil ist Ihr Automatisierungspotenzial – je nach Ablauf kann ein erheblicher Anteil regelbasiert sein. Der Rest bleibt beim Menschen, weil er Erfahrung und Urteilsvermögen braucht.
Typische Kandidaten in österreichischen KMU: Eingangsrechnungen erfassen und verbuchen, Angebote aus Stammdaten erstellen, Bestell- und Lagerprozesse, wiederkehrendes Reporting, Auftragsabwicklung zwischen mehreren Systemen. Genau hier setzt die Analyse an.

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Der BMD-Spezialist aus Anwendersicht

Automatisierungs-Analyse · BMD & Business Central

BMD zählt zu den führenden Unternehmenssoftware-Anbietern in Österreich — und genau da liegt meine Stärke: Ich bin jahrzehntelanger Anwender, kein Techniker. Ich kenne BMD aus der kaufmännischen Praxis, nicht aus dem Handbuch. Das heißt: Ich sehe, wo ein Modul bereits vorhandene Funktionen ungenutzt lässt, bevor irgendjemand über eine neue Software oder Schnittstelle nachdenkt. Erst rechnen, dann Software: Viele Betriebe kaufen zuerst ein System, bevor jemand ausgerechnet hat, ob es sich lohnt. Ich mache es umgekehrt — und sage vorher, ob und wo sich eine Lösung wie BMD oder Business Central wirklich Hände spart. Das erspart Ihnen Fehlinvestitionen in Module oder Lizenzen, die im Alltag nie ausgeschöpft werden.

Nicht enthalten

Die Umsetzung in BMD, Business Central oder vergleichbaren Systemen. Die übernehmen spezialisierte Partner – ich prüfe, steuere und messe den Nutzen. So bleibt die Analyse neutral: Meine Vergütung kommt vom Auftraggeber, nicht von den umsetzenden Partnern.

Unser Vorgehen

Was Sie bekommen.

01

Prozessauswahl

Gemeinsam die 3–5 Abläufe festlegen, die am meisten Personal binden oder am meisten wehtun.

02

Ist-Aufnahme

Jeder Schritt mit Mengengerüst: Vorgänge × Zeit = gebundene Kapazität, inklusive aller Medienbrüche und Doppelerfassungen.

03

Kostenrechnung

Gebundene Stunden in Vollkosten und Stellenanteile übersetzt – Ihre Zahl für den Ist-Zustand.

04

Automatisierungs-Potenzial

Regelbasierter Anteil je Prozess, mit grobem ROI und Aufwandsschätzung.

05

Business Case & Fahrplan

Nach Nutzen priorisiert – inklusive dessen, was sich nicht lohnt. Quick Wins zuerst.

06

Potenzial-Report

Management-Summary plus eine Seite je Prozess. Zahlen statt Bauchgefühl – Ihre Entscheidungsgrundlage.

Der FinComm-Vorteil

Danach — wo aus der Analyse Wirkung wird.

Umsetzungs-Begleitung: Ich bleibe, während die Spezialisten umsetzen — prüfe deren Angebote, halte Budget gegen Nutzen, messe das Ergebnis nach. Die Begleitung kostet 1.400 € pro Tag oder ist als Retainer ab 1.900 € pro Monat verfügbar. Das ist kaufmännisches Controlling, keine technische Projektleitung: Das Funktionieren der Lösung verantwortet der Partner, ich behalte den Business Case im Blick.

Mehr zur betrieblichen Altersvorsorge

Der Unterschied

Zweiter Hebel: Mitarbeiter binden (bAV)

Zeigt der Report Bindungsrisiko bei Schlüsselkräften, folgt der zweite Hebel: die besten Leute halten — steuerlich begünstigt und meist günstiger als eine Gehaltserhöhung. Separates Leistungspaket, aus derselben Diagnose, ohne neue Akquisekosten.

Betriebliche Vorsorge

ERP-Potenzial prüfen

Der erste Schritt ist eine Analyse, keine Verpflichtung.

In einem kostenlosen Erstgespräch analysiert Robert Bauer Ihre ERP-Situation und zeigt Ihnen konkret, wo das größte Optimierungspotenzial liegt — ohne Produktverkauf, ohne Verpflichtung.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen zur Automatisierungsanalyse für KMU.

Wir wählen gemeinsam 3–5 Prozesse aus, nehmen jeden Schritt mit Mengengerüst auf, rechnen die gebundene Kapazität in Kosten um und zeigen den automatisierbaren Anteil mit grobem ROI. Ergebnis ist ein Potenzial-Report mit Business Case und Fahrplan.

Die technische Umsetzung, Konfiguration oder Programmierung in BMD, Business Central oder vergleichbaren Systemen. Diese erfolgt durch vom Auftraggeber gesondert beauftragte Spezialisten — die Analyse bleibt dadurch neutral.

Je nach Stufe 1–2 Wochen (Einstieg, 1 Prozess) bis 4–8 Wochen (Voll, 5–6 Prozesse abteilungsübergreifend).

€ 1.500 — und wird bei Beauftragung einer Analyse-Stufe voll auf deren Preis angerechnet.

Ja, dafür gibt es die Einstiegsstufe mit einem Kernprozess — oft reicht schon ein einzelner, stark belasteter Ablauf, um den Aufwand zu rechtfertigen.